Something Like Reality

2010 – Sony Music

 

  

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Something Like Reality

Mit „Something Like Reality“ präsentiert die Sängerin Lyambiko ihr neues Album. Nach „Saffronia“, ihrer berührenden Hommage an Nina Simone, mit der sie in die deutschen Pop-Charts einstieg und 2009 für einen Echo nominiert wurde, ist „Something Like Reality“ wieder mehr von Eigenkompositionen geprägt. Neben den eigenen Songs nahm die Sängerin aus Thüringen mit tansanischen Wurzeln außergewöhnliche Interpretationen von Earl Brent und Matt Dennis‘ legendärem „Angel Eyes“, Nat Adderleys Swing-Klassiker „Work Song“, Tracy Chapmans Folksong „Crossroads“ und Chris Cornells (Soundgarden) psychedelischem Grunge-Hit „Black Hole Sun“ auf. Warum Lyambiko trotz der starken eigenen Songs überhaupt covert, erklärt sie selbst: „Wir wählen nur Songs, von denen wir denken, dass sie sich in den Lyambiko-Klang einfügen lassen. Und natürlich um aufzuzeigen, was uns musikalisch beeinflusst.“ Das Album groovt und zeigt Lyambikos große Bandbreite mit Facetten des Soul und Pop und wunderbaren Balladen.

„..tolle Stimme… So viel gut gelaunter Groove war selten.“
Brigitte, 28.07.10

Lyambiko vocals, backing vocals
Marque Lowenthal grand piano, fender rhodes
Robin Draganic double bass
Heinrich Koebberling drums, percussion

Annegret Holjewilken french horn (1, 3 & 6)
Sven Klammer flugelhorn (1, 3 & 6)
Finn Wiesner tenor saxophone (1, 3, 6, 12 & 13) flute (3)
Christian Weidner alto saxophone (1, 3, 6 & 13), flute (3)
Zomoka vocals (13)

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